Nicht selten stecken sich Säuglinge bei Menschen an, die den Erreger unwissentlich übertragen. Denn Infizierte sind oft schon ansteckend, bevor die Symptome eindeutig erkennbar sind. Da Babys erst ab dem Alter von zwei Monaten geimpft werden können, sind sie bis dahin auf den Schutz durch ihr Umfeld angewiesen. Großeltern und andere Kontaktpersonen sollten ihren Keuchhusten-Impfschutz prüfen lassen. Liegt die letzte Impfung mehr als zehn Jahre zurück oder ist der Impfstatus nicht bekannt, sollte die Auffrischung idealerweise vier Wochen vor dem Geburtstermin stattfinden.
Keuchhusten: Großeltern sollten Enkel schützen
Aktuelles 11.04.2026
Keuchhusten kann für Babys lebensgefährlich werden, sie können dadurch etwa einen Atemstillstand erleiden